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Kooperationen

Sie möchten aktiver Teil unseres Netzwerks werden? Als NFDI-Konsortium lernen wir von und kooperieren mit der Fachgemeinschaft.

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Use-Case-Projekte

Mit der Community für die Community: Rund 20 Anwendungsfälle aus der Biodiversitätsfachgemeinschaft – die NFDI4Biodiversity Use Cases – helfen uns dabei, Datenmanagementlösungen zu entwickeln, die wirklich gebraucht werden.

Langfristiges Engagement

Unsere angeschlossenen Vereine bieten die Möglichkeit für bundesweite Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Dateninitiativen.

Veranstaltungen

Wir richten eigene Veranstaltungen aus und sind "zu Gast bei Freunden". Bei Interesse an einer Summer School, speziellen Trainings, Workshops oder einer Projektvorstellung senden Sie uns gern eine Anfrage über das Kontaktformular.

Datum
Veranstaltung
  • Organiser: HeFDI - Hessische Forschungsdateninfrastrukturen

    NFDI4Biodiversity ist ein Konsortium innerhalb der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) mit einem Schwerpunkt auf Services für die Biodiversitätsforschung und Ökologie. Unzählige Studien belegen den Rückgang der Biodiversität auf unserem Planeten. Drängende Fragen sind, welche Auswirkungen der Rückgang der Biodiversität auf die betroffenen Ökosysteme hat und welche (anthropogenen) Einflüsse die Biodiversität reduzieren oder fördern. Um die komplexen Zusammenhänge zu verstehen und daraus Handlungsempfehlungen abzuleiten, werden vielfältige, qualitätsgesicherte und FAIRe Daten benötigt. Diese umfassen das Vorkommen von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen, einschließlich ihrer genotypischen, phänotypischen und funktionalen Vielfalt, sowie deren Zusammenspiel in Populationen und Ökosystemen. In NFDI4Biodiversity haben sich 49 Partner aus Wissenschaft, Behörden und Bürgerwissenschaften zusammengeschlossen, um die Mobilisierung und Publikation vorhandener Daten voranzutreiben, effiziente Workflows zu entwickeln und Tools und Services zur Unterstützung von Analysen bereitzustellen.

    Prof. Dr. Frank Oliver Glöckner, Universität Bremen, AWI Bremerhaven, GFBio e.V.

  • Organiser: VAAM – Vereinigung für Allgemeine und Angewandte Mikrobiologie

    Chair: Jörg Overmann, Leibniz Institute DSMZ, Braunschweig
    Moderator: Amber Hartman Scholz, Leibniz Institute DSMZ, Braunschweig

    What do you do with your data when you finish your project? Where do you look for data when you need some? Do you produce or use sequence data in your research and ever ask yourself about the legal rights around these data? The world of science policy and politics has big practi- cal implications for practicing scientists. The National Research Data Infrastructures (NFDI) and the international policy process around digital sequence information (DSI) could significantly impact your research in the future. Come learn what is new in the NFDI and the UN Convention on Biological Diversity and its Nagoya Protocol and, interestingly, how these two topics intersect. Policymakers and involved scientists from different sectors will provide an overview and update, discuss potential concerns and opportunities, and provide a glimpse of what the future might hold.

    Programme:

    12.15–12.20 Welcome and explanation of the proceedings (Amber Hartman Scholz)

    12.20–12.25 Introduction to the DSI topic (Jörg Overmann)

    12.25–13.10 Panel discussion with interactive audience involvement (List of panellists below)

    13.10–13.15 Summary and Future/Outlook (Amber Hartman Scholz)

    Panellists:
    Barbara Ebert (NFDI4Biodiversity)
    Konrad Förstner (NFDI4Microbiota)
    Thomas Greiber (German Federal Agency for Nature Conservation)
    Christian Böhm (German Federal Ministry for Research and Training/EU Commission DG Environment (temporary)

  • Organiser: EOSC Pillar Project

    In this webinar you will hear about EOSC, what EOSC can mean for you and what you can do to support EOSC, with a focus on the case of Germany. The live panel discussion offers interactions with four experts on the services available for scientists today. Biologist Prof. Dr. Birgit Gemeinholzer is representing NFDI4Biodiversity.

    The webinar is organised by the EOSC-Pillar project, one of four regional projects that were launched specifically to bring EOSC closer to national research organisations and national data infrastructures.

  • Organiser: Fraunhofer Verbund IuK-Technologie

    Interesse an der Nutzung von Cloud-Technologien für den sicheren Datenaustausch? In der High-Level Veranstaltung unter Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Bildung und Forschung werden in praxisorientierten Sessions Zwischenergebnisse aus dem Projekt "FAIR Data Spaces" vorgestellt - einer Kooperation zwischen der Cloud-Anbieter Initiative GAIA -X und der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur. Im Rahmen des Projekts. NFDI4Biodiversity dient als Demonstrator für Datenaustausch-Konzepte in der Wissenschaft. Die Ergebnisse werden vorgestellt von Bernhard Seeger (Universität Marburg) und Alexander Goesmann (Universität Gießen), beide Partner in NFDI4Biodiversity und verantwortlich für den Aufbau der Research Data Commons Infrastruktur in NFDI4Biodiversity.

  • Organiser: Gesellschaft deutschsprachiger Odonatologen e.V.

    Leitung: Aletta Bonn (UFZ/FSU Jena/iDiv), Diana Bowler (iDiv/FSU Jena/UFZ), Johannes Drönner (Geo Engine). Moderation: Martin Friedrichs-Manthey (iDiv/FSU Jena/UFZ).

    Viele Fachbehörden, Naturschutzorganisationen und zoologische Fachgesellschaften verfügen über Daten, die ein immenses Potenzial für die dringend benötigten Analysen zur Erfassung und Bewertung von Veränderungen des Artenreichtums bergen. So auch die 1982 gegründete Gesellschaft deutschsprachiger Odonatologen e.V. (GdO), die sich der Förderung des Wissens über heimische Libellen verschrieben hat. Als Use Case in NFDI4Biodiversity arbeitet die GdO daran mit, die zumeist von Ehrenamtlichen zusammengetragenen Libellendaten einer breiteren Nutzerschaft zur Verfügung zu stellen.

    Im Rahmen eines Workshops auf der diesjährigen Fachtagung der GdO wird anhand eines Portal-Prototyps, eines sogenannten Demonstrators, aufgezeigt, welche Mehrwerte sich aus der Anbindung der Datenbestände an ein Datenportal ergeben können. So können Daten etwa visualisiert oder mit anderen Umweltdaten (bspw. Klimadaten) verschnitten werden, um so neue Sichtweisen zu ermöglichen. Der Demonstrator wurde gemeinsam mit Vertretern der GdO entwickelt und soll nun erstmals allen Mitgliedern der Fachgesellschaft sowie anderen Interessierten vorgestellt werden. Als Beispiel dienen dabei zunächst Libellendaten aus Nordrhein-Westfalen. Geprüft werden soll im Rahmen des Workshops außerdem, ob die im Projekt sMon des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung Halle-Jena-Leipzig (iDiv) zusammengetragenen Libellendaten für Gesamtdeutschland für eine Nutzung im Portal infrage kommen.

    Der Workshop dient der Weiterentwicklung und Optimierung des Demonstrators, der ein erster Prototyp des Portals ist, an dem in NFDI4Biodiversity gearbeitet wird. Den registrierten Teilnehmenden wird für die Dauer der Tagung ein passwortgeschützter Zugang zum Demonstrator zur Verfügung gestellt, sodass sie die Funktionalitäten einsehen und umfangreiches Feedback einreichen können.

  • Organiser: ELIXIR Europe

    The Training Community Kick-off Event for life scientists interested in DM/DS training aims to build a community of practice on an international scale that will make it easier to make personal connections with other DM/DS training interested people and to support the participants’ training efforts. The event is hosted by ELIXIR Europe and takes place within the framework of ELIXIR-CONVERGE.

    To give an example of national DM/DS communities involved in training, Daniel Tschink, Training Coordinator in NFDI4Biodiversity, will present the National Research Data Infrastructure (NFDI) and NFDI4Biodiversity, the Consortium for Biology, Ecology and Environmental Data.

  • Organiser: AMMOD

    Making biodiversity data more readily available so that research and conservation stakeholders can make better contributions to biodiversity conservation – that is one of the goals of NFDI4Biodiversity. To be able to help, we need to know where challenges and needs lie here. That's why we work closely with professional societies, infrastructure projects and research institutions in the form of concrete use cases. One of them is the Automated Multisensor Stations for Monitoring of BioDiversity (AMMOD) project. The collected data will be contributed to the National Research Data Infrastructure (NFDI) and thus extensively networked and used. Ivaylo Kostadinov will explain how the interoperability between NFDI4Biodiversity and AMMOD will be achieved, how the integration of further data (e.g. historical data, climate and traffic data) can be implemented and how citizen science will be involved.

  • Organiser: ORCID DE Konsortium

    Der Vortrag ist Teil des Programms im 6. Workshop des deutschen ORCID Konsortiums. Hier soll reflektiert werden, wie die „Open Researcher and Contributor ID“ ORCID sowie Organisationsidentifier sinnvoll in Workflows verankert werden können. Der Vortrag wird schildern, welche Diskussionen zur Nutzung von persistenten Identifiern in der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur zu beobachten sind und welche offenen Fragen bestehen.

  • Organiser: NFDI4Biodiversity

    Nach dem ersten erfolgreichen Rechtsfragen-Workshop gehen wir in die zweite Runde: "Rechtsfragen bei Biodiversitätsdaten: Austausch zu Good Practices und Lessons Learned" lautet der Titel des zweiten Workshops, der sich mit konkreten Anwendungen und Herausforderungen in der Umsetzung des Umweltinformationsgesetzes befasst. Anhand von Beispielen aus der Community of Practice werden Herausforderungen und mögliche Lösungen zu rechtlichen Fragen geschildert. Im Vordergrund steht dabei der Austausch zu konkreten Praxisbeispielen. Drei Use Cases von NFDI4Biodiversity stellen anschaulich dar, wie sie in der Praxis mit den Anforderungen des Umweltinformationsgesetzes, mit den Anliegen und ggf. Bedenken der Datensammelnden umgehen. Hierbei kommen sowohl Good Practices als auch Lessons Learned zur Sprache. Eingerahmt wird der Austausch durch Inputs von Dr. Johannes Franke  vom Unabhängigen Institut für Umweltfragen e.V. (UfU) zu den Grundlagen im rechtlichen Umgang mit Forschungsdaten. Die Veranstaltung richtet sich an die Partner des Konsortiums NFDI4Biodiversity.

    Nähere Informationen zum Programm und Registrierung unter obigem Link zum Event.

  • Organiser: NFDI4Biodiversity, NFDI4Health, U Bremen Research Alliance

    Die Fachkonsortien der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) spielen in der Bremer Forschungsdatenlandschaft eine zentrale Rolle – genau wie die Graduiertenausbildung Data Train – Training in Research Data Management and Data Science, initiiert mit Unterstützung des Landes Bremen, und dem an der Universität Bremen beheimateten Data Science Center. Mitglieder der U Bremen Research Data Alliance sind an insgesamt acht der bundesweit neunzehn Vorhaben zum Aufbau der NFDI beteiligt.

    Das Vernetzungstreffen der NFDI-Konsortien mit Bremer Beteiligung richtet sich an alle Bremer Akteure. Es lädt dazu ein, miteinander in Austausch zu treten, und die geplanten Aktivitäten ihrer Konsortien, insbesondere die der Bremer Partner, in zehnminütigen Flashtalks vorzustellen. 

    Ziel ist es, Möglichkeiten der Zusammenarbeit und der Nutzung von Synergien auszuloten. Auf dem Programm steht zudem die Vorstellung bestehender Kooperationen und Kooperationsplattformen, innerhalb der NFDI durch die Sektionsarbeit sowie lokal durch die U Bremen Research Alliance.

    Interessierte können sich bis zum 12.05.2022 unter folgendem Link anmelden: https://events.gfbio.org/event/17/

  • Organiser: Nationales Monitoringzentrum zur Biodiversität

    Um den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis zu fördern, hat das Monitoringzentrum zur Biodiversität (NMZB) das Forum „Anwendung und Forschung im Dialog“ etabliert. Das Forum soll eine breite Beteiligung der Monitoringakteure und der zuständigen Wissenschaftscommunity ermöglichen.

    Am 30. und 31. Mai 2022 widmet sich die Veranstaltung dem Thema „Langfristiges Management von Biodiversitätsdaten“. Verschiedene Aktive aus NFDI4Biodiversity sind mit Keynotes und Impulsvorträgen vertreten. Unter anderem wird Aletta Bonn (Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung/Universität Jena/Deutsches Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung Halle-Jena-Leipzig) einen Plattform-Prototypen präsentieren, der im Rahmen des NFDI4Biodiversity-Use-Case-Modells mit den Libellenkundler:innen der Gesellschaft deutschsprachige Odonatologen e.V. (GdO) entstanden ist, um u.a. die Mehrwerte eines Daten-Visualisierungstools zu demonstrieren.

    Der Plenarteil der Veranstaltung wird als Livestream zur Verfügung gestellt und im Nachgang online verfügbar sein. Die konkrete Linkadresse zum Stream wird auf der Webseite des NMZB (www.monitoringzentrum.de) bekanntgeben.

  • Organiser: BfN & VDI

    Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) und der VDI-Fachbereich Biodiversität laden ein zum Expertenforum:

    Die wissenschaftliche Entwicklung von Methoden für DNA-basierte Biodiversitätsanalysen schreitet rasant voran und ihre Anwendung ist auch für den behördlichen Natur- und Umweltschutz von großem Interesse. Insbesondere der behördliche Einsatz, z.B. im Rahmen von Monitoringprogrammen, erfordert robuste und standardisierte Methoden, die verlässliche und vergleichbare Daten liefern.

    Der Fokus der Veranstaltung liegt auf dem „DNA-Metabarcoding”. Einführend wird ein Überblick über den aktuellen Stand der Methodenentwicklung und ihre Anwendungsbereiche gegeben. Anhand konkreter Projekte werden dann Erfahrungen aus dem Blickwinkel unterschiedlicher Akteure mit dem Einsatz des DNA-Metabarcoding ausgetauscht und in Workshops vertieft.

    Birgit Gemeinholzer (Universität Kassel) vertritt NFDI4Biodiversity mit ihrer Expertise im Bereich Metabarcoding während der Veranstaltung.

  • Organiser: IT-Zentrum der Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns (SNSB)

    Mit diesem Workshop wollen wir ein paar wenige Datenmanagement-Themen von allgemeinem Interesse ansprechen. Dies soll anhand von Kurzvorträgen, Software-Demos (max. 10 min) und folgenden kurzen Diskussionsbeiträgen (max. 5 min) geschehen.

    Um das Programm besser nach Erfahrungshintergrund und Interessenlage der einzelnen TeilnehmerInnen ausrichten zu können, bitten wir um Anmeldung direkt bei Tanja Weibulat. Die Teilnehmerzahl ist auf 25 Personen begrenzt.

  • Organiser: Joint Conference on Digital Libraries (JCDL)

    The German National Research Data Infrastructure (NFDI), which will consist of around 30 domain-specific consortia,  has the mission to make research data available following the FAIR principles and to help implement Open Science practices. This goes far beyond the provision of required hardware and services but also includes training, awareness building, quality measures, trust, and much more - it should facilitate a general cultural shift inside of the scientific system. As a result of this, cornerstones of the scientific method like transparency and reproducibility will be increased and research becomes more efficient. Because of the availability of data, it is expected that completely new research questions can be answered in the future. 

    While Open and FAIR are two sides of the same medal, they do not necessarily require each other - research data can be open while not being FAIR and vice-versa [1]. And while following an „open per default“ approach is clearly recommended in science, there are cases in which openness needs to be limited due to other values like privacy (e.g. when working with sensitive patient data), national and international conventions and regulations, or nature conservation (e.g. when working with endangered species).

    In this panel, representatives of several NFDI consortia from the life sciences fields (NFDI4Health, NFDI4Biodiversity, NFDI4Microbiota) are invited to shed light on the common practices and hurdles in their community in terms of data sharing. We aim to discuss the need for and the limits of openness and how despite restricted access reproducibility could be granted. We will also cover topics like the recent developments on the Nagoya protocol, which regulates internationally the access and benefit-sharing of genetic resources. Some nations would like to extend the agreement to also include the access to Digital Sequence Information (DSI) which could hamper biodiversity research significantly. Such a change would also affect the mode of operation for some NFDI consortia. 

    Furthermore, we want to collect ideas on how models of data sharing established in different communities and NFDI consortia can be reused  to facilitate openness, especially of data with restricted access.

    We envision a format that brings together the perspective of different scientific fields in the context of research data infrastructure presented by experience representative of these domains. Additionally, we plan to engage the audience with interactive surveys and feedback channels, and dedicated question slots.

    [1] https://www.go-fair.org/resources/faq/ask-question-difference-fair-data-open-data/

  • Organiser: Bundesverband Beruflicher Naturschutz e.V. (BBN), Bundesamt für Naturschutz, Deutscher Naturschutzring, Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz

    Unter dem Motto „Naturschutz jetzt! Natur. Landnutzung. Klima.“ lädt Deutschlands größter Naturschutzkongress vom 28. Juni bis zum 2. Juli 2022 ins Hannover Congress Centrum (HCC). NFDI4Biodiversity ist mit einem Informationsstand dabei und freut sich auf interessierte Besucher:innen. Anhand lebendiger Beispiele veranschaulichen wir, wie die rund 50 an NFDI4Biodiversity beteiligten Partnerorganisationen und -initiativen Biodiversitäts-, Ökologie- und Umweltdaten aus verschiedensten Quellen mobilisieren – und warum das so wichtig ist. Besuchen Sie uns zwischen dem 29. Juni und 1. Juli in Saal A der Niedersachsenhalle, Stand 08.

    Sie können nicht in Hannover dabei sein? Hier geht es zu allen Formaten, die via Stream verfolgt werden können.

  • Organiser: Kompetenznetzwerk Forschungsdatenmanagement an den Thüringer Hochschulen Michael-Stifel-Center Jena, Friedrich-Schiller-Universität Jena

    Prof. Aletta Bonn und Prof. Birgitta König-Ries (Friedrich-Schiller-Universität Jena, Deutsches Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig) stellen das Konsortium in der Webinar-Reihe Coffee Lecture vor (14-14.30 Uhr).

  • Organiser: NFDI4Culture and NFDI4Biodiversity

    NFDI4Culture and NFDI4Biodiversity are joining forces with the AG3D for the first Cross-NFDI Hackathon. For this, the focus will be specifically on 3D digital cultural and research data. However, 3D datasets do not necessarily have to be the basis for this, but can equally be the end product of a creative transformation process. The 3D Hackathon will have its Kick-off event on September 24th and 25th, 2022. After a four-week sprint phase, we would like to celebrate the award ceremony on October 24th, 2022. The venue will be Berlin.

    Interested? Check out the website creating-new-dimensions.org and sign up for the xNFDI Hackathon mailing list to make sure you stay up-to-date.

  • Organiser: Gesellschaft für Informatik

    Zur Eröffnung der Hauptveranstaltung der INFORMATIK 2022 (26.-30. September 2022) nimmt NFDI4Biodiversity-Sprecher Frank Oliver Glöckner am Donnerstag, 29. September 2022 (12-13 Uhr) an einem Podiumsgespräch zum Thema „Forschungsdatendatenmanagement in der Informatik und anderen Ingenieurs- und Naturwissenschaften“ teil.

    Die Sprecher:innen ausgewählter NFDI-Projekte aus der Informatik, der Data Science, den Ingenieurs- und Naturwissenschaften diskutieren darin aktuelle Themen rund um Forschungsdateninfrastrukturen und Open Science: Inwiefern sind Forschungsdateninfrastrukturen Bestandteil einer offenen Wissenschaft? Welche Probleme lösen sie speziell für die Informatik  und andere Natur- und Ingenieurswissenschaften? Welche Basisdienste muss eine Nationale Forschungsdateninfrastruktur umfassen? Welche Querschnittsthemen beschäftigen die Ingenieurs- und Naturwissenschaften gleichermaßen? Inwiefern kann das Konzept von Research Data Management Containern auch anderen Disziplinen außerhalb der Informatik helfen?

    Der Diskussion geht eine Keynote von York Sure-Vetter, Direktor der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) voraus.

    Rahmenthema der INFORMATIK 2022 ist „Informatik in den Naturwissenschaften“. Es kommen Gesprächspartnerinnen und -partner aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft zusammen, beleuchten gesellschaftliche und politische Zusammenhänge und suchen den Dialog mit Interessierten. Nähere Informationen zu Programm und Anmeldung finden Sie auf der Veranstaltungsseite (s.o.).

  • Organiser: NFDI4Biodiversity

    Als Konsortium zusammenwachsen, wichtige Aufgaben gemeinsam voranbringen und dabei alle Hände (und Köpfe) nutzen: Nicht umsonst trägt die diesjährige NFDI4Biodiversity-Jahreskonferenz den Namen All Hands Conference. Ziel ist es, Angehörigen des NFDI4Biodiversity-Partnernetzwerks Gelegenheit für Austausch und praktische Zusammenarbeit zu bieten. Das Programm – bestehend aus Netzworking-Formaten, Workshops und Updates aus den verschiedenen Arbeitsgruppen – und der Link zur Anmeldung werden in Kürze auf der oben verlinkten Seite zu finden sein.

News

Neuigkeiten aus dem Konsortium und seinem Umfeld entdecken

Twitter-Serie #DatenvielfaltFürArtenvielfalt

Mai 2022 – 50 Partner, ein Ziel: Daten zur Biodiversität besser zugänglich machen – für den Erhalt der Artenvielfalt. Welche Akteure tun sich in NFDI4Biodiversity zusammen und um welche Daten geht es genau? Das erklären sie selbst – in unserer neuen Twitter-Serie.

Wissenschaftsjahr 2022: Machen Sie mit, fragen Sie nach!

Februar 2022 – Welche Frage(n) wollten Sie Forscher:innen schon immer mal stellen? Reichen Sie sie ein – bei der Mitmachaktion IdeenLauf. Auch die NFDI nimmt teil und freut sich auf Ihre Beiträge.

Weitere Informationsangebote

Aktuell auf Twitter

@NFDIBioDiv · 01. Aug. 2022
Great meeting in the botanical garden and SNSB today in Munich. A lot of fruitful discussions around our ongoing collaboration in GFBio e.V. and NFDI4Biodiversity. #RDM #NFDI Thanks for hosting us. https://t.co/Qh5w5tqz00
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Mailingliste

Informationen zu Veranstaltungen und Projektfortschritten in NFDI4Biodiversity: Hier für die Community-Mailingliste registrieren.

Jobs

Im NFDI4Biodiversity Projekt sind bundesweit rund 25 Stellen für Fachkräfte in den Bereichen IT, Bioinformatik, Wissenschaftsmanagement und Verwaltung entstanden. Derzeit ausgeschriebene Stellen finden Sie hier.

Wissenschaftliche Mitarbeit in Use Case Projekt, zwei Jahre (50 %), Vergütung TVöD 13

Einrichtung: Dachverband Deutscher Avifaunisten e.V. (DDA)
Ort: Münster
Zur Ausschreibung (PDF)

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