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Kooperationen

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Use-Case-Projekte

Mit der Community für die Community: Rund 20 Anwendungsfälle aus der Biodiversitätsfachgemeinschaft – die NFDI4Biodiversity Use Cases – helfen uns dabei, Datenmanagementlösungen zu entwickeln, die wirklich gebraucht werden.

Langfristiges Engagement

Unsere angeschlossenen Vereine bieten die Möglichkeit für bundesweite Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Dateninitiativen.

Veranstaltungen

Wir richten eigene Veranstaltungen aus und sind "zu Gast bei Freunden". Bei Interesse an einer Summer School, speziellen Trainings, Workshops oder einer Projektvorstellung senden Sie uns gern eine Anfrage über das Kontaktformular.

Datum
Veranstaltung
  • Organiser: IT-Zentrum der Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns (SNSB)

    Der Workshop bietet eine Einführung in die Arbeitsumgebung Diversity Workbench, speziell in die Module DiversityDescriptions (DWB-DD) und DiversityNaviKey (DWB-DNK), mit praktischen Übungen für die Teilnehmenden. Der Schwerpunkt liegt auf beschreibenden Daten und Bestimmungsschlüssel (descriptive (trait) data and identification keys).

    Die Diversity Workbench (kurz DWB) ist eine modularisierte, virtuelle Forschungsumgebung für die Verwaltung und Analyse von Daten aus den Lebens- und Umweltwissenschaften. Sie ist geeignet, verschiedene Arten von Bio- und Geodiversitätsdaten, Taxonomien und Terminologien zu speichern und erleichtert die Verarbeitung von ökologischen, molekularbiologischen, Beobachtungs-, Sammel- und taxonomischen Daten. Sie wird u.a. als Datenspeichereinheit für institutionelle Datenbestände eingesetzt .

    Das Software-Training wird als Maßnahme des NFDI4Biodiversity Konsortiums durchgeführt. Interessenten für den Praxisteil melden sich bitte bis zum 4. November 2021 per E-mail bei Tanja Weibulat. Die Anmeldefrist für Teilnahme am Theorieteil ist der 7. November 2021 (ebenfalls per Mail).

  • Organiser: Leibniz-Institut zur Analyse des Biodiversitätswandels (LIB)

    In einem Workshop auf der Konferenz der Arten III wird die Nationale Forschungsdateninfrastruktur für Biodiversität – NFDI4Biodiversity – vorgestellt, die u.a. in Zusammenarbeit mit Museen, Landesämtern, Fachgesellschaften und Citizen-Science-Projekten aufgebaut wird.

    In einem ersten Einführungsvortrag stellen Aletta Bonn (UFZ/ FSU Jena/ iDiv) und Birgit Gemeinholzer (Universität Kassel) das Konsortium und seine Ziele vor; in zwei weiteren Vorträgen berichten Vertreter:innen zweier naturkundlicher Fachgesellschaften, wie sie mit NFDI4Biodiversity zusammenarbeiten: Martina Roß-Nickoll und Hubert Höfer für die Arachnologische Gesellschaft (mit dem Datenportal ARAMOB) sowie Klaus-Jürgen Conze für die Gesellschaft deutschsprachiger Odonatologen (Vortrag downloadbar hier [Deutsch/Englisch]).

    Anschließend ist Zeit für Austausch und Diskussion: Wie kann NFDI4Biodiversity am besten den verschiedenen Akteur:innen einen Nutzen bringen? Welchen Austausch möchten ehrenamtliche Artenkenner:innen mit NFDI4Biodiversity? Wie soll der Austausch von Daten zwischen den verschiedenen Bereichen funktionieren? Was sind die Voraussetzungen dafür? Um diese und viele weitere Fragen soll es gehen.

  • Organiser: HeFDI - Hessische Forschungsdateninfrastrukturen

    NFDI4Biodiversity ist ein Konsortium innerhalb der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) mit einem Schwerpunkt auf Services für die Biodiversitätsforschung und Ökologie. Unzählige Studien belegen den Rückgang der Biodiversität auf unserem Planeten. Drängende Fragen sind, welche Auswirkungen der Rückgang der Biodiversität auf die betroffenen Ökosysteme hat und welche (anthropogenen) Einflüsse die Biodiversität reduzieren oder fördern. Um die komplexen Zusammenhänge zu verstehen und daraus Handlungsempfehlungen abzuleiten, werden vielfältige, qualitätsgesicherte und FAIRe Daten benötigt. Diese umfassen das Vorkommen von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen, einschließlich ihrer genotypischen, phänotypischen und funktionalen Vielfalt, sowie deren Zusammenspiel in Populationen und Ökosystemen. In NFDI4Biodiversity haben sich 49 Partner aus Wissenschaft, Behörden und Bürgerwissenschaften zusammengeschlossen, um die Mobilisierung und Publikation vorhandener Daten voranzutreiben, effiziente Workflows zu entwickeln und Tools und Services zur Unterstützung von Analysen bereitzustellen.

    Prof. Dr. Frank Oliver Glöckner, Universität Bremen, AWI Bremerhaven, GFBio e.V.

  • Organiser: VAAM – Vereinigung für Allgemeine und Angewandte Mikrobiologie

    Chair: Jörg Overmann, Leibniz Institute DSMZ, Braunschweig
    Moderator: Amber Hartman Scholz, Leibniz Institute DSMZ, Braunschweig

    What do you do with your data when you finish your project? Where do you look for data when you need some? Do you produce or use sequence data in your research and ever ask yourself about the legal rights around these data? The world of science policy and politics has big practi- cal implications for practicing scientists. The National Research Data Infrastructures (NFDI) and the international policy process around digital sequence information (DSI) could significantly impact your research in the future. Come learn what is new in the NFDI and the UN Convention on Biological Diversity and its Nagoya Protocol and, interestingly, how these two topics intersect. Policymakers and involved scientists from different sectors will provide an overview and update, discuss potential concerns and opportunities, and provide a glimpse of what the future might hold.

    Programme:

    12.15–12.20 Welcome and explanation of the proceedings (Amber Hartman Scholz)

    12.20–12.25 Introduction to the DSI topic (Jörg Overmann)

    12.25–13.10 Panel discussion with interactive audience involvement (List of panellists below)

    13.10–13.15 Summary and Future/Outlook (Amber Hartman Scholz)

    Panellists:
    Barbara Ebert (NFDI4Biodiversity)
    Konrad Förstner (NFDI4Microbiota)
    Thomas Greiber (German Federal Agency for Nature Conservation)
    Christian Böhm (German Federal Ministry for Research and Training/EU Commission DG Environment (temporary)

  • Organiser: EOSC Pillar Project

    In this webinar you will hear about EOSC, what EOSC can mean for you and what you can do to support EOSC, with a focus on the case of Germany. The live panel discussion offers interactions with four experts on the services available for scientists today. Biologist Prof. Dr. Birgit Gemeinholzer is representing NFDI4Biodiversity.

    The webinar is organised by the EOSC-Pillar project, one of four regional projects that were launched specifically to bring EOSC closer to national research organisations and national data infrastructures.

  • Organiser: Fraunhofer Verbund IuK-Technologie

    Interesse an der Nutzung von Cloud-Technologien für den sicheren Datenaustausch? In der High-Level Veranstaltung unter Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Bildung und Forschung werden in praxisorientierten Sessions Zwischenergebnisse aus dem Projekt "FAIR Data Spaces" vorgestellt - einer Kooperation zwischen der Cloud-Anbieter Initiative GAIA -X und der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur. Im Rahmen des Projekts. NFDI4Biodiversity dient als Demonstrator für Datenaustausch-Konzepte in der Wissenschaft. Die Ergebnisse werden vorgestellt von Bernhard Seeger (Universität Marburg) und Alexander Goesmann (Universität Gießen), beide Partner in NFDI4Biodiversity und verantwortlich für den Aufbau der Research Data Commons Infrastruktur in NFDI4Biodiversity.

  • Organiser: Gesellschaft deutschsprachiger Odonatologen e.V.

    Leitung: Aletta Bonn (UFZ/FSU Jena/iDiv), Diana Bowler (iDiv/FSU Jena/UFZ), Johannes Drönner (Geo Engine). Moderation: Martin Friedrichs-Manthey (iDiv/FSU Jena/UFZ).

    Viele Fachbehörden, Naturschutzorganisationen und zoologische Fachgesellschaften verfügen über Daten, die ein immenses Potenzial für die dringend benötigten Analysen zur Erfassung und Bewertung von Veränderungen des Artenreichtums bergen. So auch die 1982 gegründete Gesellschaft deutschsprachiger Odonatologen e.V. (GdO), die sich der Förderung des Wissens über heimische Libellen verschrieben hat. Als Use Case in NFDI4Biodiversity arbeitet die GdO daran mit, die zumeist von Ehrenamtlichen zusammengetragenen Libellendaten einer breiteren Nutzerschaft zur Verfügung zu stellen.

    Im Rahmen eines Workshops auf der diesjährigen Fachtagung der GdO wird anhand eines Portal-Prototyps, eines sogenannten Demonstrators, aufgezeigt, welche Mehrwerte sich aus der Anbindung der Datenbestände an ein Datenportal ergeben können. So können Daten etwa visualisiert oder mit anderen Umweltdaten (bspw. Klimadaten) verschnitten werden, um so neue Sichtweisen zu ermöglichen. Der Demonstrator wurde gemeinsam mit Vertretern der GdO entwickelt und soll nun erstmals allen Mitgliedern der Fachgesellschaft sowie anderen Interessierten vorgestellt werden. Als Beispiel dienen dabei zunächst Libellendaten aus Nordrhein-Westfalen. Geprüft werden soll im Rahmen des Workshops außerdem, ob die im Projekt sMon des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung Halle-Jena-Leipzig (iDiv) zusammengetragenen Libellendaten für Gesamtdeutschland für eine Nutzung im Portal infrage kommen.

    Der Workshop dient der Weiterentwicklung und Optimierung des Demonstrators, der ein erster Prototyp des Portals ist, an dem in NFDI4Biodiversity gearbeitet wird. Den registrierten Teilnehmenden wird für die Dauer der Tagung ein passwortgeschützter Zugang zum Demonstrator zur Verfügung gestellt, sodass sie die Funktionalitäten einsehen und umfangreiches Feedback einreichen können.

  • Organiser: ELIXIR Europe

    The Training Community Kick-off Event for life scientists interested in DM/DS training aims to build a community of practice on an international scale that will make it easier to make personal connections with other DM/DS training interested people and to support the participants’ training efforts. The event is hosted by ELIXIR Europe and takes place within the framework of ELIXIR-CONVERGE.

    To give an example of national DM/DS communities involved in training, Daniel Tschink, Training Coordinator in NFDI4Biodiversity, will present the National Research Data Infrastructure (NFDI) and NFDI4Biodiversity, the Consortium for Biology, Ecology and Environmental Data.

  • Organiser: AMMOD

    Making biodiversity data more readily available so that research and conservation stakeholders can make better contributions to biodiversity conservation – that is one of the goals of NFDI4Biodiversity. To be able to help, we need to know where challenges and needs lie here. That's why we work closely with professional societies, infrastructure projects and research institutions in the form of concrete use cases. One of them is the Automated Multisensor Stations for Monitoring of BioDiversity (AMMOD) project. The collected data will be contributed to the National Research Data Infrastructure (NFDI) and thus extensively networked and used. Ivaylo Kostadinov will explain how the interoperability between NFDI4Biodiversity and AMMOD will be achieved, how the integration of further data (e.g. historical data, climate and traffic data) can be implemented and how citizen science will be involved.

  • Organiser: ORCID DE Konsortium

    Der Vortrag ist Teil des Programms im 6. Workshop des deutschen ORCID Konsortiums. Hier soll reflektiert werden, wie die „Open Researcher and Contributor ID“ ORCID sowie Organisationsidentifier sinnvoll in Workflows verankert werden können. Der Vortrag wird schildern, welche Diskussionen zur Nutzung von persistenten Identifiern in der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur zu beobachten sind und welche offenen Fragen bestehen.

  • Organiser: NFDI4Biodiversity

    Nach dem ersten erfolgreichen Rechtsfragen-Workshop gehen wir in die zweite Runde: "Rechtsfragen bei Biodiversitätsdaten: Austausch zu Good Practices und Lessons Learned" lautet der Titel des zweiten Workshops, der sich mit konkreten Anwendungen und Herausforderungen in der Umsetzung des Umweltinformationsgesetzes befasst. Anhand von Beispielen aus der Community of Practice werden Herausforderungen und mögliche Lösungen zu rechtlichen Fragen geschildert. Im Vordergrund steht dabei der Austausch zu konkreten Praxisbeispielen. Drei Use Cases von NFDI4Biodiversity stellen anschaulich dar, wie sie in der Praxis mit den Anforderungen des Umweltinformationsgesetzes, mit den Anliegen und ggf. Bedenken der Datensammelnden umgehen. Hierbei kommen sowohl Good Practices als auch Lessons Learned zur Sprache. Eingerahmt wird der Austausch durch Inputs von Dr. Johannes Franke  vom Unabhängigen Institut für Umweltfragen e.V. (UfU) zu den Grundlagen im rechtlichen Umgang mit Forschungsdaten. Die Veranstaltung richtet sich an die Partner des Konsortiums NFDI4Biodiversity.

    Nähere Informationen zum Programm und Registrierung unter obigem Link zum Event.

  • Organiser: NFDI4Biodiversity, NFDI4Health, U Bremen Research Alliance

    Die Fachkonsortien der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) spielen in der Bremer Forschungsdatenlandschaft eine zentrale Rolle – genau wie die Graduiertenausbildung Data Train – Training in Research Data Management and Data Science, initiiert mit Unterstützung des Landes Bremen, und dem an der Universität Bremen beheimateten Data Science Center. Mitglieder der U Bremen Research Data Alliance sind an insgesamt acht der bundesweit neunzehn Vorhaben zum Aufbau der NFDI beteiligt.

    Das Vernetzungstreffen der NFDI-Konsortien mit Bremer Beteiligung richtet sich an alle Bremer Akteure. Es lädt dazu ein, miteinander in Austausch zu treten, und die geplanten Aktivitäten ihrer Konsortien, insbesondere die der Bremer Partner, in zehnminütigen Flashtalks vorzustellen. 

    Ziel ist es, Möglichkeiten der Zusammenarbeit und der Nutzung von Synergien auszuloten. Auf dem Programm steht zudem die Vorstellung bestehender Kooperationen und Kooperationsplattformen, innerhalb der NFDI durch die Sektionsarbeit sowie lokal durch die U Bremen Research Alliance.

    Interessierte können sich bis zum 12.05.2022 unter folgendem Link anmelden: https://events.gfbio.org/event/17/

  • Organiser: Nationales Monitoringzentrum zur Biodiversität

    Um den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis zu fördern, hat das Monitoringzentrum zur Biodiversität (NMZB) das Forum „Anwendung und Forschung im Dialog“ etabliert. Das Forum soll eine breite Beteiligung der Monitoringakteure und der zuständigen Wissenschaftscommunity ermöglichen.

    Am 30. und 31. Mai 2022 widmet sich die Veranstaltung dem Thema „Langfristiges Management von Biodiversitätsdaten“. Verschiedene Aktive aus NFDI4Biodiversity sind mit Keynotes und Impulsvorträgen vertreten. Unter anderem wird Aletta Bonn (Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung/Universität Jena/Deutsches Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung Halle-Jena-Leipzig) einen Plattform-Prototypen präsentieren, der im Rahmen des NFDI4Biodiversity-Use-Case-Modells mit den Libellenkundler:innen der Gesellschaft deutschsprachige Odonatologen e.V. (GdO) entstanden ist, um u.a. die Mehrwerte eines Daten-Visualisierungstools zu demonstrieren.

    Der Plenarteil der Veranstaltung wird als Livestream zur Verfügung gestellt und im Nachgang online verfügbar sein. Die konkrete Linkadresse zum Stream wird auf der Webseite des NMZB (www.monitoringzentrum.de) bekanntgeben.

  • Organiser: Joint Conference on Digital Libraries (JCDL)

    The German National Research Data Infrastructure (NFDI), which will consist of around 30 domain-specific consortia,  has the mission to make research data available following the FAIR principles and to help implement Open Science practices. This goes far beyond the provision of required hardware and services but also includes training, awareness building, quality measures, trust, and much more - it should facilitate a general cultural shift inside of the scientific system. As a result of this, cornerstones of the scientific method like transparency and reproducibility will be increased and research becomes more efficient. Because of the availability of data, it is expected that completely new research questions can be answered in the future. 

    While Open and FAIR are two sides of the same medal, they do not necessarily require each other - research data can be open while not being FAIR and vice-versa [1]. And while following an „open per default“ approach is clearly recommended in science, there are cases in which openness needs to be limited due to other values like privacy (e.g. when working with sensitive patient data), national and international conventions and regulations, or nature conservation (e.g. when working with endangered species).

    In this panel, representatives of several NFDI consortia from the life sciences fields (NFDI4Health, NFDI4Biodiversity, NFDI4Microbiota) are invited to shed light on the common practices and hurdles in their community in terms of data sharing. We aim to discuss the need for and the limits of openness and how despite restricted access reproducibility could be granted. We will also cover topics like the recent developments on the Nagoya protocol, which regulates internationally the access and benefit-sharing of genetic resources. Some nations would like to extend the agreement to also include the access to Digital Sequence Information (DSI) which could hamper biodiversity research significantly. Such a change would also affect the mode of operation for some NFDI consortia. 

    Furthermore, we want to collect ideas on how models of data sharing established in different communities and NFDI consortia can be reused  to facilitate openness, especially of data with restricted access.

    We envision a format that brings together the perspective of different scientific fields in the context of research data infrastructure presented by experience representative of these domains. Additionally, we plan to engage the audience with interactive surveys and feedback channels, and dedicated question slots.

    [1] https://www.go-fair.org/resources/faq/ask-question-difference-fair-data-open-data/

  • Organiser: Bundesverband Beruflicher Naturschutz e.V. (BBN), Bundesamt für Naturschutz, Deutscher Naturschutzring, Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz

    Unter dem Motto „Naturschutz jetzt! Natur. Landnutzung. Klima.“ lädt Deutschlands größter Naturschutzkongress vom 28. Juni bis zum 2. Juli 2022 ins Hannover Congress Centrum (HCC). NFDI4Biodiversity ist mit einem Informationsstand dabei und freut sich auf interessierte Besucher:innen. Anhand lebendiger Beispiele veranschaulichen wir, wie die rund 50 an NFDI4Biodiversity beteiligten Partnerorganisationen und -initiativen Biodiversitäts-, Ökologie- und Umweltdaten aus verschiedensten Quellen mobilisieren – und warum das so wichtig ist.

    Mehr zu unserem Infostand in Kürze hier.

  • Organiser: NFDI4Culture and NFDI4Biodiversity

    NFDI4Culture and NFDI4Biodiversity are joining forces with the AG3D for the first Cross-NFDI Hackathon. For this, the focus will be specifically on 3D digital cultural and research data. However, 3D datasets do not necessarily have to be the basis for this, but can equally be the end product of a creative transformation process. The 3D Hackathon will have its Kick-off event on September 24 and 25, 2022. After a four-week sprint phase, we would like to celebrate the award ceremony on October 23, 2022. The venue will be Berlin.

    Interested? Sign up for the xNFDI Hackathon mailing list to make sure you stay up-to-date.

News

Neuigkeiten aus dem Konsortium und seinem Umfeld entdecken

Twitter-Serie #DatenvielfaltFürArtenvielfalt

Mai 2022 – 50 Partner, ein Ziel: Daten zur Biodiversität besser zugänglich machen – für den Erhalt der Artenvielfalt. Welche Akteure tun sich in NFDI4Biodiversity zusammen und um welche Daten geht es genau? Das erklären sie selbst – in unserer neuen Twitter-Serie.

Wissenschaftsjahr 2022: Machen Sie mit, fragen Sie nach!

Februar 2022 – Welche Frage(n) wollten Sie Forscher:innen schon immer mal stellen? Reichen Sie sie ein – bei der Mitmachaktion IdeenLauf. Auch die NFDI nimmt teil und freut sich auf Ihre Beiträge.

Weitere Informationsangebote

Aktuell auf Twitter

@NFDIBioDiv · 23. May. 2022
Viele verschiedene Disziplinen, viele gemeinsame Ziele: Beim ersten Vernetzungstreffen der #NFDI_de-Konsortien mit #Bremer Beteiligung gab es vielfältige Einblicke in die bunte Bremer #FDM- & #NFDI-Landschaft. Danke an alle Teilnehmenden für den angeregten Austausch! #NFDIrocks https://t.co/8NJfDL8lMI
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Mailingliste

Informationen zu Veranstaltungen und Projektfortschritten in NFDI4Biodiversity: Hier für die Community-Mailingliste registrieren.

Jobs

Im NFDI4Biodiversity Projekt sind bundesweit rund 25 Stellen für Fachkräfte in den Bereichen IT, Bioinformatik, Wissenschaftsmanagement und Verwaltung entstanden. Derzeit ausgeschriebene Stellen finden Sie hier.

Position für die Anwendung semantischer Technologien in den Research Data Commons, Vergütung TVL13

Einrichtung: Institut für Angewandte Informatik (InfAI)
Ort: Berlin
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